projekte

  • Blog_Webinar_Logo_737x492

    „Dokumentation“ – Erstes Webinar

    Dokumentation leicht gemacht – Überblick und Einführung in Softwares für Restauratoren Dokumentieren ist eine der Hauptaufgaben von Restauratoren. Längst wurde das händische Kartieren mit Foto und Folie von Programmen wie Photoshop, CAD oder MetigoMap abgelöst. Diese Programme sind teuer und aufwändig in ihrer Bedienung. Kostenfreie Programme bieten daher die Möglichkeit, anwendungsorientiert und schnell eine Kartierung

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  • Orgel in der St. Marienkirche zu Bad Breisig, Foto: Dietrich Wellmer

    Abziehpapier als Gestaltungstechnik

    Die Wiederentdeckung einer vergessenen Technik des 19. Jahrhunderts Im Zuge der restauratorischen Untersuchung des Orgelgehäuses in der St. Marienkirche zu Bad Breisig konnte der Verfasser eine heute vergessene Gestaltungstechnik des 19. Jahrhunderts wiederentdecken. Die Technik erlaubte die schnelle und einfache Herstellung und Gestaltung von Oberflächen mit künstlicher Holzmaserung. Zusammen mit einer Druckerei wurde die historische

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  • Der Jungfrauenturm, Baku, Foto: Erich Pummer

    Aserbaidschan

    Erich Pummer ist Steinrestaurator, Bildhauer- und Steinmetzmeister in Niederösterreich und wurde 2008 von Dr. Georg Hilbert zu einem möglichen Projekt in Aserbaidschan angesprochen. Seitdem hat er in Baku die Mohammed Moschee, den Jungfrauenturm, die Beyler Moschee sowie einige Bauteile des Schirwan Schah Palastes restauriert. Im Interview mit RESTAURO berichtet er über die vergangenen sowie aktuellen

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beruf

  • Benötigen wir Honorarrichtlinien? Eine Diskussion

    Seit einiger Zeit gibt es in Italien ein Preislistenbuch für Restauratoren, dessen Honorarsätze eine Orientierungshilfe bei der Preisgestaltung von restauratorischen Dienstleistungen bieten. In Tirol befasste sich die IG Kultur Tirol (TKI) mit Honorarfragen im kulturellen Bereich. Restauratorische Leistungen sind hierin jedoch nicht angeführt. Generell fehlt im deutschsprachigen Raum eine Honorarrichtlinie.
RESTAURO möchte diese Begebenheit diskutieren und

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  • Braucht es einen Berufstitelschutz? Eine Debatte

    Die Berufsbezeichnung »Restaurator« ist nach wie vor in den meisten Bundesländern nicht geschützt und bietet daher viel Interpretationsraum. Noch immer kann sich jeder Restaurator nennen. Seit Jahr(zehnt)en kämpfen die Restauratoren für die Einführung eines Berufsschutzes. Hierfür wurden bereits mehrere Lösungsansätze diskutiert, u.a. zuletzt auch die Verkammerung. RESTAURO wollte wissen, wie wichtig eine geschützte Berufsbezeichnung ist

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  • Neuerscheinung »Dokumentieren und Kalkulieren«

    Das Dokumentieren von restauratorischen Untersuchungen und Maßnahmen ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit eines jeden Restaurators. Leider ist die Zeit zum Schreiben oft knapp. Auch ist hierfür erfahrungsgemäß kaum Budget einkalkuliert – und so entstehen viele Dokumentationen erst lange nach Abschluss der Maßnahmen. 
Ein neues System, dass die Dokumentation vereinfachen und zugleich den hohen Ansprüchen

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Kunststück

  • Restauro_Projekte_Falzbetten_gerahmt_Holztafelgemaelde_1

    Falzbetten für gerahmte Holztafelgemälde

    David Tils entwickelte eine Methode zur Gestaltung von Falzbetten an gerahmten Holztafelgemälden. Bisher wurden hölzerne Ausgleichsleisten der Tafelwölbung angepasst und in den Rahmenfalz eingesetzt. Die hier vorgestellte Umsetzung zeichnet sich dadurch aus, dass ein Material Verwendung findet, welches sich den vorliegenden Lücken zwischen Tafelrändern und Rahmenschenkeln anpasst und passgenau ausfüllt. Hierfür wird auf ein epoxidharzgebundenes

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  • Seifen und Waschmittelpäckchen in der Ausstellung »Warenwelten« des Museums der Alltagskultur Waldenbuch. Diese Art von Objekten zu konservieren ist eine besondere Herausforderung für Restauratoren. ©Anne Bührer

    Seife – aus dem Badezimmer ins Museum

    Seife ist aus dem täglichen Leben nicht wegzudenken. Ob Kernseife, Flüssigseife oder fein duftende Toiletteseife, die Auswahl in jeder erdenklichen Form, Farbe und Geruchsrichtung ist riesengroß. Auch historisch spielt Seife seit über 4000 Jahren eine bedeutende Rolle. Kein Wunder also, dass Seife auch als Sammlungsgegenstand Einzug in so manches Museum gehalten hat. Historisch gesehen galt

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  • Tondo mit Marcus Vipsanius Agrippa von G. della Robbia (Werkstatt); Foto: Museum Schloss Rheydt

    Ein glasierter Renaissace-Tondo von Giovanni della Robbia

    Schloss Rheydt in Mönchengladbach ist die einzige vollständig erhaltene Wasserschlossanlage der Renaissance im Rheinland und beherbergt in seinem Inneren als Städtisches Museum eine hochkarätige Sammlung zur Kunst und Kultur der Renaissance und des Barocks. Besonders herausragend ist, neben der Sammlung, auch die architektonische Außenfassade mit ihren vier Tondi, die antike Helden im Fruchtkranz abbilden. Das

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Rezension

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