projekte

  • Kopfschmuck der Li Chui, Detailansicht von den zentralen Kopfschmuck-Ornamenten, Foto: RGZM/Christian Eckmann

    Kopfschmuck der Li Chui

    Die Restaurierung eines Tang-zeitlichen Kopfschmuckes Mehr als 1265 Jahre ruhte Li Chui in ihrer unterirdischen Grabkammer im Lößboden von Xi`an in Zentralchina, bis im Dezember 2001 ein Grabungsteam des Archäologischen Instituts der Provinz Shaanxi einen der senkrechten Luftschächte des Zugangskorridors entdeckte. Daraufhin erfolgten eine systematische Ausgrabung der Tang-zeitlichen Grabanlage und die Restaurierung der Funde im

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  • Blog_Webinar_Logo_737x492

    „Marketing für Restauratoren“ – Webinar

    Marketing für Restauratoren – Überblick und Einführung Marketing wird von vielen RestauratorInnen noch viel zu selten als geeignetes Instrument erkannt, Kunden auf sich aufmerksam zu machen und an sich zu binden. Andrea Eigel gibt einen Überblick über Methoden des Marketings. Anschließend wird sie die aktuellen Herangehensweisen der TeilnehmerInnen aufgreifen und Anregungen geben, wie die Erwartungen

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  • Sixtinische Kapelle

    Neue Luft, neues Licht

    Entlastung für die Sixtinische Kapelle Im November wurde im Vatikan im Rahmen der Veranstaltung „Die Sixtinische Kapelle 20 Jahre später: Neue Luft, neues Licht“ ein neues Licht- und Belüftungskonzept für die Sixtinische Kapelle in Rom präsentiert. 7000 LEDs beleuchten nun die Details der Fresken, und die 20 Jahre alte Belüftungsanlage wurde erneuert. Jedes Jahr nehmen

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beruf

  • IIC-declaration

    Eine weitere Richtlinie zur Klimatisierung von Museen und Sammlungen? Im Jahr 2008 forderte die Bizot Gruppe – ein Zusammenschluss von Direktoren und Ausstellungsveranstaltern der größten internationalen Kunstmuseen – die Bedingungen für den internationalen Leihverkehr der Museen und Sammlungen, speziell die Standards der Klimatisierung während der Lagerung und Präsentation, zugunsten eines nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen zu

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  • Benötigen wir Honorarrichtlinien? Eine Diskussion

    Seit einiger Zeit gibt es in Italien ein Preislistenbuch für Restauratoren, dessen Honorarsätze eine Orientierungshilfe bei der Preisgestaltung von restauratorischen Dienstleistungen bieten. In Tirol befasste sich die IG Kultur Tirol (TKI) mit Honorarfragen im kulturellen Bereich. Restauratorische Leistungen sind hierin jedoch nicht angeführt. Generell fehlt im deutschsprachigen Raum eine Honorarrichtlinie.
RESTAURO möchte diese Begebenheit diskutieren und

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  • Braucht es einen Berufstitelschutz? Eine Debatte

    Die Berufsbezeichnung »Restaurator« ist nach wie vor in den meisten Bundesländern nicht geschützt und bietet daher viel Interpretationsraum. Noch immer kann sich jeder Restaurator nennen. Seit Jahr(zehnt)en kämpfen die Restauratoren für die Einführung eines Berufsschutzes. Hierfür wurden bereits mehrere Lösungsansätze diskutiert, u.a. zuletzt auch die Verkammerung. RESTAURO wollte wissen, wie wichtig eine geschützte Berufsbezeichnung ist

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Kunststück

  • Zwei Tänzerinnen, Edgar Hilaire Germain Degas (1834–1917), um 1898, Pastell auf Papier, H. 95,5 cm, B. 87 cm, Galerie Neue Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Gal.-Nr. 2586, Foto: SKD/Hans-Peter Klut

    Degas’ Tänzerinnen

    Anlässlich einer notwendig gewordenen Konsolidierungsmaßnahme wurde das um 1898 entstandene Pastellgemälde „Zwei Tänzerinnen“ von Edgar Degas (Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Galerie Neue Meister) auch maltechnisch untersucht. Edgar Hilaire Germain Degas, 1834 in Paris geboren und 1917 ebenda gestorben, bevorzugte seit den 1870/80er Jahren die Technik der Pastellmalerei, an der er die Spontanität und schnelle Ausführbarkeit schätzte.

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  • Fertig zusammengeklebter und ergänzter Dummy mit 12,5 cm Durchmesser. Überlappende trübe 1 mm starke Ergänzung aus Paraloid B44 (o.), transparente eingepasste 2,5 mm starke Ergänzung aus Paraloid B44 (l.) und mit Knitterfalten gegossene, eingepasste 2,5 mm starke Ergänzung aus transparentem Polyvinylbutyral (r. u.), Foto: HTW Berlin

    Ergänzungsmaterial für Glas

    Im Rahmen der Bachelorarbeit der Verfasserin wurden Versuche mit alternativen Ergänzungsmaterialien an einem Dummy mit großen Fehlstellen untersucht. Aufgrund der höheren Sprödigkeit und Glasübergangstemperatur wurden die Untersuchungen mit Paraloid™ B44 sowie mit Polyvinylbutyral unternommen. Da die Fehlstellen des Glastellers sehr großflächig waren und etwa 2/3 der Originalsubstanz fehlten, mussten die Ergänzungsmaterialien eine hohe Stabilität aufweisen, um

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  • Bei der Entnahme der B-72 Platte aus der Silikonform ist diese noch flexibel.Foto: Zara Löschberger

    Paraloid B 72-Platten als Ergänzungsmaterial

      Die Verwendung von Paraloid B-72 als Ergänzungsmaterial von (Hohl-)Glas wurde vor allem im Corning Museum of Glass durch Stephen P. Koop erprobt (s. Koop, Stephen: Conservation and Care of Glass Objects, New York 2006). Neuste Forschungsergebnisse dazu wurden 2013 auf einer Tagung des Corpus Vitreaum und ICOM in Amsterdam vorgestellt. Die sehr guten Alterungs-

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Rezension

heimann_ancient_ceramics_2014

Keramik – wissenschaftlich und kulinarisch

Buchrezension zu Heimann, Robert B. und Marino Maggetti: Ancient and Historical Ceramics – Materials, Technology, Art and Culinary Traditions, Stuttgart 2014. Es gibt die Meinung, dass der Mensch sich dadurch vom Tier unterscheidet, dass er seine Nahrung im Feuer zubereitet. Hierbei spielt Keramik schon seit Jahrtausenden eine zentrale Rolle. Das Buch vereint auf überraschende Weise

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