Kleine Tiere, großer Schaden

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Welche Schadinsekten für das Sammlungsgut im Museum tatsächlich eine Gefahr darstellen, darüber informiert die IPM-Tagung „Es krabbelt im Museum! Themen zwischen Bestimmung und Bekämpfung“ Anfang Dezember in München. Foto: unsplash/bulent_photography

 

In den letzten Jahren hat das Thema Schädlinge in Ausstellungsräumen, aber auch in Depots oder Werkstätten, zunehmend an Bedeutung für die Museen gewonnen. Zwar hilft das vorbeugende Monitoring, bei dem beispielsweise Klebefallen aufgestellt und regelmäßig ausgewertet werden. Unsicherheit besteht dennoch – etwa welche Schadinsekten für das Sammlungsgut tatsächlich eine Gefahr darstellen und bei welcher Anzahl von Funden ein schnelles Eingreifen notwendig ist.

Um zu schulen und Fragen zu klären, lädt der Arbeitskreis Konservierung/Restaurierung des Deutschen Museumsbundes in Kooperation mit dem Doerner Institut der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und der Fachgruppe Präventive Konservierung des VDR zur Tagung „Es krabbelt im Museum! Themen zwischen Bestimmung und Bekämpfung“ samt Workshop ein. Beides findet am 6./7. Dezember im Ernst von Siemens Auditorium der ­Pinakothek der Moderne statt.

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