Seidenstoffe aus West- und Osteuropa für Messgewänder lettischer Kirchen

 

Ein Forschungsprojekt am Herzog Anton Ulrich-Museum in Braunschweig analysierte in Kooperation mit der HAWK Hildesheim und dem Rigaer Baucollege konservatorisch gefährdete seidene Messgewänder aus verschiedenen lettischen katholischen Kirchen. Dabei ging es um die Einordnung und Bewertung der Objekte.

Eva Jordan Fahrbach arbeitete über Seidenstoffe aus West- und Osteuropa für Messgewänder lettischer Kirchen

Aus vorreformatorischer Zeit ist nach bisherigem Kenntnisstand nur ein lettisches Messgewand bekannt. Es befindet sich heute im Litauischen Kunstmuseum in Vilnius (Martinaitiene˙ 2004, S. 142 und 221). Ein zweites Gewand aus der katholischen Kirche in Jelgava entstand in der Mitte des 17. Jahrhunderts und gelangte später in die Sammlung des Vytautas-Magnus-Militärmuseum in Kaunas. Alle Gewänder, die hier vorgestellt werden sollen, sind jünger und entstanden im Zeitraum vom späten 18. Jahrhundert bis zum Jahr 1930.

Dipl.-Des. Eva Jordan-Fahrbach ist seit 1985 Textilrestauratorin am Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig.

Den kompletten Fachbeitrag lesen Sie in der RESTAURO 3/2017 (Erscheinungstermin: 14. April 2017).

Hier der Upload der detaillerten Analyseergebnisse wie im Beitrag angekündigt.

RESTAURO 03-2017 – Detaillierte Analyseergebnisse