Tierpräparate als Kulturgut?

Am 10. Dezember 2021 referiert Fanny Röttgen, Restauratorin M.A. für Textilobjekte, in einer digitalen Veranstaltung des Technoseums Mannheim über eine Einführung in die Geschichte der Tierpräparation sowie über die zur Herstellung von Dermoplastiken verwendeten Materialien und Techniken

Seit 1988 bietet das Restaurierungskolloquium am Technoseum in Mannheim ein Podium für aktuelle Fragen, die sich mit der Erhaltung und Bewahrung von Kunst- und Kulturgut beschäftigen. Am 10. Dezember 2021 referiert Fanny Röttgen, Restauratorin M.A. für Textilobjekte, über eine Einführung in die Geschichte der Tierpräparation sowie über die zur Herstellung von Dermoplastiken verwendeten Materialien und Techniken.

Welche kulturhistorische Bedeutung fällt dieser Objektgruppe zu und wieso ist eine engere Zusammenarbeit zwischen Präparator:innen und Restaurator:innen wünschenswert? Anhand eines Schulterpräparates aus den Reiss-Engelhorn-Museen erfolgt eine restauratorische Annäherung: Möglichkeiten zur materialtechnologischen Untersuchung, Bestimmung des Belastungsrisikos durch Biozide, theoretische Restaurierungsansätze.

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Anmeldung

Der Vortrag findet digital über die Cisco Webex Meeting Plattform statt. Interessierte können sich über die Webseite des Technoseums anmelden, um die Zugangsdaten für eine kostenlose Teilnahme zu erhalten.