Matinee im Schloss Biebrich

Anlässlich des Tags des offenen Denkmals 2017 lädt das Landesamt für Denkmalpflege in Hessen am 10. September 2017 im Schloss Biebrich zu einer Matinee ein.

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Der Stahlstich von William Tombleson zeigt Schloss Biebrich im Jahr 1840. Foto: Wikimedia Commons

Unmittelbar am Rheinufer in Wiesbaden liegt das Biebricher Schloss, eines der bedeutendsten Barock-Schlösser der Gegend. 1701 als Gartenhäuschen konzipiert und bis 1703 zu einem Wohnschlösschen ausgebaut, diente es den Fürsten und Herzögen von Nassau bis 1841 als Hauptresidenz. Heute hat hier das Landesamt für Denkmalpflege seinen Sitz. Anlässlich des Tags des offenen Denkmals 2017 findet dort am 10. September 2017 eine Matinee zur Baugeschichte des Biebricher Schlosses statt. Darüber hinaus skizziert ein Beitrag die Veränderung in der unmittelbaren Nachbarschaft des Schlosses durch den in den 1950er Jahren am Rheinufer errichteten Zollspeicher. Ein weiterer Vortrag setzt sich mit einer experimentellen Dokumentation zum aktuellen Rekonstruktionsstand in deutschen Städten auseinander.
Dr. Markus Harzenetter, Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen, moderiert gemeinsam mit Heinz Wronski, Landeskonservator im Landesamt für Denkmalpflege Hessen, die Veranstaltung. Am Abend findet traditionell das Rotundenkonzert der Musikakademie Wiesbaden statt. Das komplette Programm finden Sie unter lfd.hessen.de.