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Die art karlsruhe, die vom 5. bis 8. Februar stattfand, entwickelt sich zu einem lebendigen Messehighlight mit wachsender Qualität. Von Werken der Klassischen Moderne über zeitgenössische Kunst bis zu längst vergessenen Positionen – Sammler:innen fanden hier hochwertige Arbeiten in inspirierender Atmosphäre.

Markus Putze bei oechsner galerie
Markus Putze bei oechsner galerie
Michael Laube bei Galerie Drees
Michael Laube bei Galerie Drees
Peter Vogel bei Baumgartner
Tammam Azzam bei Kornfeld

Die art karlsruhe präsentiert sich als lebendiges Messeereignis mit wachsender Qualität. Das Angebot reicht von der Klassischen Moderne über ultra-contemp bis zu Wiederentdeckungen. Bei Sina Stockebrand Kunsthandel etwa Reinhold Köhler, gezeigt wird eine überzeugende Werkgruppe von musealer Qualität. Bereits 1965 ist er in Auckland in der Ausstellung Contemporary Painting in Germany vertreten.

Reinhold Koehler bei Sina Stockebrand

Neue Leitung und frischer Wind

Zwar finden sich weiterhin Stände mit knalligem Zugriff aber sie werden weniger. Seit drei Jahren unter neuer Leitung, steuert die Messe sichtbar in Richtung weniger Dekor! Die Stimmung ist gut, die Messe versteht sich zunehmend als gesellschaftliches Ereignis und auch Jung- und Neusammler finden hochwertige Arbeiten zu moderatem Preis. Zum Beispiel bei Imke Valentien zauberhafte Arbeiten von Niko Grindler: Im Spannungsfeld zwischen Zeichnung und Objekt angesiedelt, verweisen die Arbeiten der 1940 geborenen Künstlerin mit ihrem abstrakt reduzierten Bildaufbau auf Minimal Art und Konkrete Kunst.

 

Fotos: Sandra Paula Rademacher

Sammler:innen konnten auch hochwertige Kunst zu moderaten Preisen finde. Wie hier von Niko Grindler. Foto: Galerie Imke Valentien
Sammler:innen konnten auch hochwertige Kunst zu moderaten Preisen finde. Wie hier von Niko Grindler. Foto: Galerie Imke Valentien
Foto: Galerie Imke Valentien Künstlerin: Niko Grindler
Foto: Galerie Imke Valentien Künstlerin: Niko Grindler
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