Wie hart war die Arbeit eigentlich früher?

 

Der SWR startet in diesem Herbst das neue Geschichtsformat „Die härtesten Jobs von damals“. Jetzt ist der Sendeplatz publik: Die erste Folge des Dreiteilers startet am Dienstag, den 3. Oktober um 17:15 Uhr.

Weshalb mussten Köhler Tag und Nacht um ihr Leben fürchten? Warum war das Gerberhandwerk so verpönt? SWR-Moderator Florian Weber begibt sich auf eine Zeitreise und stellt sich dabei den beruflichen Herausforderungen der Geschichte. Dabei kann, darf und muss er alles selbst ausprobieren. Regionale Geschichte erlebbar machen – das ist die Idee der dreiteiligen Reihe „Die härtesten Jobs von damals. Florian Weber schuftet sich durch die Geschichte“.

Wie produzierte man „schwarzes Gold“?

Die Ausstrahlung ist am 3. und 31. Oktober sowie am 1. November jeweils um 17:15 Uhr im SWR Fernsehen. Dann steht der 41-jährige Moderator etwa als Köhler bei Wind und Wetter im beißenden Rauch und produziert wie im 18. Jahrhundert das einstige „schwarze Gold“ oder er heuert in einer Sägemühle im Südwesten an und erfährt, wie beschwerlich die Arbeit dort vor über 200 Jahren war. Außerdem geht er den Geheimnissen der Glockengießer im 18. Jahrhundert auf den Grund und ackert auf einem Bauernhof wie die Knechte vor 300 Jahren.

Florian Weber wurde 1976 in Frankfurt/Main geboren und wuchs in Neckargmünd bei Heidelberg auf. In München studierte er Politikwissenschaften. Er moderierte für den SWR, NDR und BR und spielte in mehr als 20 Fernsehproduktionen mit. Seit Februar 2009 begrüßt er das Publikum im Ersten zur Ratgebersendung „ARD-Buffet“. Außerdem moderiert er die SWR Sendungen „Landesschau Baden-Württemberg“, „Meister des Alltags“ und „mal ehrlich“.

 

Ausstrahlungen:
„Die härtesten Jobs von damals – Florian Weber schuftet sich durch die Geschichte“
Folge 1, Dienstag, 3. Oktober (Tag der deutschen Einheit), 17:15 Uhr, SWR Fernsehen
Folge 2, Dienstag, 31. Oktober (Reformationstag), 17:15 Uhr, SWR Fernsehen
Folge 3, Mittwoch, 1. November (Allerheiligen), 17:15 Uhr, SWR Fernsehen