Rettung des kulturellen Erbes im Irak

 

Immer wieder werden auch kulturhistorische Stätten Ziel von Zerstörungen durch den IS – unter anderem die antike Stätte Nimrud. Die Archäologin Simone Mühl berichtet über ihre bereits mehrjährige Arbeit im Irak und die damit verbundenen Herausforderungen.

2015 wurde die antike Stadt Nimrud im heutigen Irak durch den Islamischen Staat eingenommen und stark beschädigt. Nachdem die irakische Armee das Gebiet zurückerobert hatte, sichteten Experten der Unesco im Dezember 2016 die Zerstörungen und beklagten erhebliche Schäden an Bauwerken und Reliefs.

Simone Mühl über die Rettung des kulturellen Erbes im Irak

In Zukunft stehen umfangreiche Aufbauarbeiten an – nicht nur aus der Perspektive konservatorischer Maßnahmen und des Schutzes kultureller Denkmäler betrachtet. Welche genau das sind, schildert Simone Mühl ausführlich.

Lesen Sie hier das gesamte Interview: Interview mit Simone Mühl zur antiken Stätte Nimrud

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