Podiumsdiskussion in Leipzig am 10. November 2016

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Denkmale sind keine Schönmale!
Wie kann die Akzeptanz von Betonbauten der 1960/70er Jahre erhöht werden?

Mit Architekten, Denkmalpflegern, Kunsthistorikern und Restauratoren diskutiert die RESTAURO, welche Maßnahmen erforderlich sind, um die Bedeutung von Denkmalen aus Beton zu erhöhen. Besonders relevant sind dabei die Bauten der 1960er Jahre und deren signifikanter Bezeichnung als „brutalistische Gebäude“. Ziel der Diskussion ist, die unterschiedlichen Sichtweisen zu erläutern sowie Ansätze und Möglichkeiten zu definieren. Warum werden Betonbauten der 1960er/70er Jahre so selten in der Gesellschaft als erhaltenswert akzeptiert? Welche Methoden stehen heute überhaupt zu ihrer Erhaltung zur Verfügung? Sind dabei alle Formen der Umnutzung und Sanierung erlaubt? Welche Rolle spielt die Oberflächenbeschaffenheit bei der Erhaltung? Sollte es eine gesetzliche Regelung dafür geben?

Es diskutieren:

Inga Antony
Diplomrestauratorin und Geschäftsführerin, Antony & von zur Mühlen GbR, Berlin

Thomas Burlon
Architekt und Geschäftsführer von Brandlhuber+ Emde, Burlon, Berlin

Elke Hamacher
Betonexpertin und Gebietsreferentin Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege, LVR – Amt für Denkmalpflege im Rheinland, Brauweiler

Dr. Ulrich Krings
Kunsthistoriker und ehemaliger Stadtkonservator, Köln

Es moderiert:

Friederike Voigt, Editorial Mangerin RESTAURO

Datum:
Donnerstag, 10. November 2016
10 bis 11 Uhr

Ort:
Halle 2, denkmal-FORUM, Messe-Allee 1, Leipzig

Die Teilnahme ist kostenfrei. Damit wir Ihnen einen kostenfreien Zutritt ermöglichen können, bitte wir um Ihre verbindliche Anmeldung bis 01. November 2016 auf Eventbrite.

Eventbrite - RESTAURO Podium – Betonbauten der 1960/70er Jahre und ihre Erhaltung

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